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KESCH

Konzept zur Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaf von Schule und Elternhaus 

Das Konzept basiert auf dem im Schuljahr 2012/13 vom Kollegium erarbeiteten Leitbild. In dem Leitsatz zur Elternarbeit heißt es:

Wir legen Wert auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern.

Ergänzend dazu heißt es im Schulprogramm:

Wir sehen in der ganzheitlichen Entwicklung und Förderung der uns anvertrauten Kinder ein gemeinsames Anliegen von Elternhaus und Schule.

Wir pflegen einen freundlichen, respektvollen und ehrlichen Austausch mit den Eltern.

Wir machen unsere Arbeitsweise und Ziele transparent.

Wir sind offen für die Anliegen der Eltern und nehmen diese ernst.

Wir unterstützen den Elternbeirat nach Kräften bei seinen vielen Aktionen und Veranstaltungen.

Wir informieren die Erziehungsberechtigten rechtzeitig über auffällige Veränderungen des Kindes.

Wir beraten die Eltern nach bestem Wissen und Gewissen, bei Bedarf unter Einbeziehung von Experten.

Kinder, Lehrer und Eltern machen Fehler. Wir akzeptieren unsere gegenseitigen Schwächen und gehen achtsam und nachsichtig mit ihnen um.

Wir erachten diese Sätze, die unter Einbeziehung des Elternbeirats erarbeitet wurden, nach wie vor als Grundlage unserer Zusammenarbeit. Ergänzt und konkretisiert wurden diese Aussagen im Jahr 2015 in den vier Bereichen von   

                KESCH:  Kooperation Elternhaus – Schule

Gemeinschaft

Alle Eltern fühlen sich als Teil unserer Schulgemeinschaft wohl, wertgeschätzt und für die gemeinsamen Ziele verantwortlich.

-       Rituale unserer Willkommenskultur werden gepflegt: Elternabende, Schuleinschreibung, 1. Schultag …

-       Zusammengehörigkeit wird gestärkt: Schulfeste, Ausflüge, Projekte, Elternstammtische, Frühstück in der Schule, Theater, offene Elterntreffs …

-       Arbeit und Einsatz von Eltern und Lehrkräften wird gegenseitig wertgeschätzt

-       Wichtig sind uns Offenheit und Vertrauen in der Begegnung

-       Transparenz ist eine Voraussetzung für das Miteinander: regelmäßige Information zum Schulgeschehen, Hospitation im Unterricht

-       Enge Zusammenarbeit mit Elternvertretern ist selbstverständlich

Kooperation

Eltern und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam kontinuierlich am Erziehungs- und Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler

-       Regelmäßige Elterninformation erfolgen durch Elternbriefe, Homepage, E-Mails, Aushänge, …

-       Impulse für zu Hause werden gegeben durch Gespräche, Vorträge, Materialempfeh-lungen, Zusammenarbeit mit Experten, …

-       Erweiterte Sprechstunden zwischen Eltern-Lehrkräften-Kind werden abgehalten

-       Lernentwicklungsgespräche ersetzen Zwischenzeugnisse

-       Mithilfe wird angeboten und angenommen: bei Schulveranstaltungen, im regulären Schulbetrieb wie Lernpaten, Schulweghelfer, Schwimmhelfer, Übersetzer, Pausenaufsicht, Busaufsicht

-       Eltern fungieren und unterstützen als Experten im Unterricht ó Expertenkatalog

-       Kreativkurse von Eltern ergänzen schulische Arbeitsgemeinschaften

-       Unterstützung für Eltern und Kinder mit Migrationshintergrund wird angeboten

Mitsprache

Die Eltern nehmen ihre rechtlich geregelten Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten wahr. Sie können sich auch darüber hinaus in geeigneter Weise einbringen.

-       Die Schulleitung informiert die Elternvertreter über Mitspracherecht

-       Elternvertreter und Eltern beteiligen sich an Schulentwicklungsprozessen

-       Entscheidungen werden in enger Abstimmung mit dem Elternbeirat getroffen

-       Elternbeirat repräsentiert verschiedene Elterngruppen

-       Leitbild und KESCH werden von gemeinsamen Arbeitskreisen evaluiert und weiterentwickelt

-       Austausch zwischen Elternvertretern und Schulleitung erfolgt regelmäßig

-       Elternbeirat und Schulleitung treten gemeinsam nach außen auf

Kommunikation

Eltern und Lehrkräfte informieren einander über alles, was für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.

-       Lehrkräfte und Eltern leben eine Kultur des offenen, zeitnahen und vertrauensvollen Austausches über schulische und familiäre Belange

-       Nutzung vielfältiger Kommunikationswege und –formen werden genutzt: Elternbriefe, Homepage, Elternheft, E-Mail-Verkehr, Erreichbarkeit aller Eltern auch über EB

-       Flexible Sprechstunden und flexible Elternsprechabende werden angeboten

-       Die Erreichbarkeit von Schule und Schulleitung ist sichergestellt

-       Die Ansprechpartner für innerschulische Zuständigkeiten sind allen bekannt

-       Eine offene Kommunikation mit den der Grundschule vorangehenden und nachfolgenden Einrichtungen unterstützt den Bildungsprozess

-      Der gemeinsame Austausch mit außerschulischen Experten sowie der Nachmittagsbetreuung wird praktiziert

-      Eine ständige Schulung unserer Gesprächskompetenz erfolgt durch Seminare, Fortbildungen, Teamteaching, kollegiale Hospitation

-      Ein E-Mail-Knigge sorgt für einen respektvollen und wertschätzenden Umgangston auch per Mail

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